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Assam - Vielfalt Indiens in einer Region

Ort: Nordosten
Urlaubsart: Kultur | Natur | Bildung
Saison: März-April / September-Oktober

Der nordöstliche Teil des Landes ist in sieben Bundesstaaten aufgeteilt, bekannt als die ”Sieben Schwestern” oder auch das “unerforschte Paradies”. Das sind Arunachal Pradesh, Assam, Meghalaya, Manipur, Mizoram, Nagaland und Tripura. In allen sieben können Gäste Mutter Natur von ihrer schönsten Seite bestaunen und eine irrsinnig große Vielfalt an Pflanzen und Tieren sehen. Sie Können auf faszinierende Stämme treffen und uralte Klöster besuchen. Der größte von ihnen – Assam, deckt die Ebenen rund um die Flüsse Brahmaputra und Barak ab. Er ist bekannt für seine seltenen Tiere (wie das indische Nashorn), Teegärten und viele historische Monumente und Tempel.

Karte von Assam

Der nordöstliche Teil des Landes ist in sieben Bundesstaaten aufgeteilt, bekannt als die ”Sieben Schwestern” oder auch das “unerforschte Paradies”. Das sind Arunachal Pradesh, Assam, Meghalaya, Manipur, Mizoram, Nagaland und Tripura.

In Assam herrscht tropisches Monsunklima. Der Sommer hat maximale Temperaturen von 35°C bis 38°C und die niedrigsten Temperaturen im Winter betragen 6°C - 8°C. Die Monsunzeit dauert von Mitte Juni bis Ende August. Die beste Reisezeit ist das Frühjahr (März-April) und der Herbst (September-Oktober).

Der Staat ist stolz auf das größte Hindufest im Nordosten - Durga Puja im Oktober. Mit diesem Fest wird dem Sieg der Göttin Durga über den Büffel Dämon gedacht.

Die Menschen in Assam feiern traditionell den Beginn der Ernte - Rongali Bihu Ende April – mit Volkstänzen in bunten Kostümen.

In Guwahati werden Sie dann besonders glücklich, wenn sie Abenteuersport und Elefantenreiten mögen. Bekannt und sehr beliebt ist hier das Brahmaputra Beach Festival im Januar, ein Open-Air-Festival, bei dem allerlei sportliche Wettkämpfe, - traditionelles Elefantenrennen genauso wie Beachvolleyball - am Strand ausgetragen werden.

Aber auch religiöse Traditionen werden hier nach wie vor hoch gehalten: Pilger versammeln sich zum Ambubachi Mela im Juni um sich an tantrischen Ritualen zu beteiligen und Tier zu opfern.

Saugen Sie in der Stadt Guwahati mit ihren vielen Tempeln den Geist des Hinduismus auf. Am interessantesten darunter ist wahrscheinlich Kamakhya Mandir, ein wichtiges Zentrum der Shakti Verehrung, Bhubneswari Mandir, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat, Nabagraha Mandir, ein Zentrum der Astrologie und Astronomie und andere Mandirs die Shiva geweiht sind. Finden Sie Ruhe und Entspannung in Assam im staatlichen Zoo und dem Botanischen Garten.

Kenner hochwertiger Stoffe besuchen Sualkuchi, etwa 30 km von Guwahati entfernt, ein bekanntes Seidenweberei-Zentrum, das die begehrte goldfarbene Muga Seide produziert.

Machen Sie einen Schritt zurück in die faszinierende Vergangenheit von Tezpur. Besuchen Sie die Ruinen des Da-Parbatia Tempels. Dort können Sie die frühesten Beispiele von Assam Skulpturen bewundern. Diese malerische Stadt liegt am nördlichen Ufer des Brahmaputra Flusses. In der Umgebung befinden sich einige Teeplantagen und der Naturschutzpark Orang, der Nashörener, Elefanten, Hischer und Wasservögel beherbergt. Im Hintergrund zeichnen sich die Arunachal Berge ab.

Verpassen Sie nicht eine der größten Attraktionen dieses Bundesstaates: Sibsagar, die ehemalige Hauptstadt der Ahom Dynastie vom 15 Jhd. Das Erbe dieser Dynastie ist mehr als eindrucksvoll: der von Menschenhand gebaute Sibsager See, der höchste Shivatempel Indiens - Shivadol - mit einer vergoldeten Kuppel, die Ruinen von der beiden siebenstöckigen Paläste Karnghar und Rang Ghar.

Wenn Sie sich für das traditionelle assamesische Kunsthandwerk interessieren, besuchen Sie die größte bewohnte Flussinsel der Welt – Madjuli. Atemberaubende Landschaft umgibt sie: Berge, und Flüsse mit vielen Inseln. In Madjuli finden Sie 22 berühmte historische hinduistische Klöster (Satras), in denen Vishnu verehrt wird. Die eine atemberaubende Landschaft besitzt, mit Bergen, Flüssen und eigene Inseln lauten die Merkmale. Seine 22 berühmten antiken Vaishnavites Hindu Klöster (Satras) haben eine große Gebetshalle, einen Schrein, Schlafsäle für Mönche und Badebecken.

Der Nameri Nationalpark besteht aus Laubwald und ist Heimat: für den selten zu sehenden Tiger, Nebelparder, wilde Elefanten, seltene weiße Moschus Enten, bedrohte Schildkröten und Wasservögel. Sie können die Wildnis dort bei einer faszinierenden Kanutur oder Jeepfahrten buchstäbich erfahren. Sie können es aber auch ruhiger angehen und Elefanten reiten oder einrach zum Angeln gehen.

Der Kaziranga Nationalpark, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist bedeckt von hohen Gräsern und Bereichen mit Wasserwiesen. Ein idealer Ort, um Elefanten, Hirsche und Gaurs zu sichten. V. a. ist es aber ein Schutzgebiet für die seltenen indischen Nashörner.

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